Fliegen ist laaaaangweilig🙁

Es geht heim, mit viel Platz im Eco Doppelsitz. Aber trotzdem ist das Procedere laaaaaaaangweilig. Gut, das ich nach Stunden bezahlt werde…

Aber ich freue mich sehr auf die Damen unseres Hauses😘

Gut, wenn das Ziel jetzt was exotisches ist mit Palmen und Kokosnuss-Rumcocktail, und Meer und Tauchen und sowas, dann ist fliegen natürlich nicht langweilig…😉

Angekommen… Juhu!

Servus

Derniels

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Wer kennt Puccini?

Bestimmt alle, oder die meisten.

Und wer kennt La Rondine ( Die Schwalbe)?

Keiner? Echt nicht? Gut, ich kannte es bisher auch nicht, und jetzt weiß ich auch warum… 😁

Eine Geschichte über die schwermütige Liebe, war schon immer mein Spezialgebiet. Ich zitiere mal den Regisseur aus dem Programmheft:

…“La Rondine“…eines der am seltensten gespielten seiner Werke. 

…ursprünglich gebeten, eine Operette zu komponieren… doch eine Oper draus gemacht…

Die Handlung ist einfacher als viele der anderen Sujets… musikalisch nicht so komplex…Wunderschöne Melodien, die wiederkehren und eine neue dramatische Richtung bekommen.

Es bleibt dieses wunderschöne Stück voll aussergewöhnlicher Melodien, … – aber eben ohne wirklich starke Motive, ohne die aufwühlende Pointe. Niemand stirbt…

Soweit das Zitat aus dem Programmheft.

Kurz zusammengefasst: schöne Musik, langweilige Handlung. Und ja, das kommt hin. Besonders beim letzten Akt möchte man den Autor schütteln und fragen:“Was hast du dir den dabei gedacht um Himmels Willen? Wo ist denn da die Quintessenz des Stücks abgeblieben?“ Aber das geht nicht, Giacomo Puccini ist schon über 90 Jahre nicht mehr auf dieser Welt. Wenn man die Handlung natürlich im zeitlichen Kontext betrachtet, könnte eher ein Schuh daraus werden, aber auch dann gefällt es mir nicht.

Kommen wir zu den schönen Dingen des Stücks! Die Musik war wirklich toll, sehr dynamisch, sehr leicht und spielerisch wirkend, und sogar für mich als Laien erkennbar verknüpft mit dem (leider) italienischen Text und Ausdruck. Glücklicherweise gab es Übertitel, also eine große Digitalanzeige über der Bühne mit dem aktuellen Text. Sehr hilfreich! Tolles Orchester, das war teilweise witzig zu beobachten. Z.B. hatte die Glockenspielerin (ich entschuldige mich hiermit für den Begriff) sehr wenig zu tun. Die arme hatte nur alle 10-15min Mal ein kurzes Stück, meist saß Sie nur wartend da. Nach 10min des dritten Akts ist sie dann auch verschwunden, kurz darauf gefolgt vom Tubisten. Da geht doch was… 😉 Im Gegensatz dazu hatten die GeigerInnen immer (!) Arbeit, ich weiß garnicht wann die umgeblättert haben. Für die Musiker unter uns: Papier, Notenständer, Beleuchtung. Und bei größeren Instrumenten die Notenblätter in DIN A3, weil der Notenständer so weit weg steht. Nix Tablet und automatisches weiterblättern oder Fusschalter. Ist halt auch Klassik, ne!

Die Inszenierung ist besonders im zweiten Akt ein opulentes Stück, man weiß garnicht wo man zuerst hinschauen soll. Ständig Bewegung auf der Bühne, nie wird es langweilig. Es gibt quasi viele Nebenschauplätze, die zwar nichts direkt mit der Handlung zu tun haben, aber das Umfeld dadurch so plastisch darstellen, das ist sehr schön gemacht. Auch das Bühnenbild ist in die Handlung „aktiv“ mit einbezogen, es verändert sich während des Akts und unterstreicht die Surrealität des Gesamtbildes. Das Hauptelement bleibt über die gesamte Aufführung erhalten, nicht ganz einfach bei dem verwendeten zentralen Element, ein Aktbild, und den Spielorten: ein mondänes Wohnhaus, ein Club und einen Rivierastrand.

Die Sänger haben wenig Raum zum schauspielern, das steht alles hinter dem Gesang zurück. Alter Schwan, was für eine Leistung von den Solisten. Ohne Mikro und Lautsprecher über ein Orchester drüber zu singen, und dabei noch verständlich und durchaus in hohen Lagen, über knapp 2 Stunden, uiuiui. Respekt!

Insgesamt war das sehr nett, musikalisch sehr beeindruckend und von der Handlung eher so naja. Die Vorstellungen die letzten Wochen waren übrigens ca. 90% belegt, das spricht ja für Stück und Inszenierung. Beim nächsten Mal versuche ich einen der grossen Klassiker, da wo einer stirbt im Stück. Und nicht alleine, das ist nämlich doof.

Ich war übrigens extremst underdressed, aber zum Glück nicht der am schlechtesten angezogene Mann. Das war jemand in Regenjacke und T-Shirt. Dann kam ich, und dann lange erst mal nix… 

Die Oper ist sehr putzig. 

 

Eine Rock’n’Roll Arena von vor hundert Jahren. Zitat Wikipedia:“Der gehobene Anspruch des Hauses artikuliert sich durch die monumentale Formensprache des Gebäudes und den opulenten … Zuschauerraum.“ Ääh ja, das stimmt. Viel verziert… Meine Bilder geben das leider nur unzureichend wieder.

Insgesamt ein spannender Abend.

Ciao

Derniels

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Freitag abend, frittiertes:

Und Süsses:


Mahlzeit!

Dann Sauna. Servus!

Derniels

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Hotelmusik

Was macht man auf Dienstreisen abends, wenn man alle Doppelwendeltreppen und Kunsthäuser und Uhrtürme und Almhütten und Hundertwasser-Kirchen der Gegend gesehen hat?

Saunieren.

Wird aber auch langweilig auf Dauer. 

Dann Plan B: Gitarre spielen

Von der Gitarre und dem Laptop in den Pocket Pod, und von da in den (Bluetooth) Speaker. Das klappt sehr gut, ich muss nur die Effekte rausdrehen damit es gescheit ist.

Bei den Leadsheets bin ich irgendwie old fashioned. Alle Versuche, meine handschriftlichen Notizen auf ein PDF zu bringen, sind kläglich gescheitert 🙄😀 Aber ich habe eh kein Tablet, von daher…

Hmm, einscannen…😱

So, jetzt der Vollständigkeit halber noch die doppelte Wendeltreppe. Um das nochmal zu verdeutlichen, die Türen sind nur auf einer Seite. Sachen gibts… 😀

So, Nacht gut!

Derniels

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Futtern wie bei Muttern

gab’s heute. Roulade mit Gemüse und „Bratensauce“. War gut😊

Und die Kunsthalle zeigt aussen wenigstens ein bisschen Kunst, wenn innen schon umgebaut wird… Die Beleuchtung ist übrigens nicht statisch. Und einfarbig.

Ciao

Derniels

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Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser 

macht seinem Namen alle Ehre, wenn ich sein letztes Architekturprojekt besuche. Meiner Meinung nach schmälert das ein wenig den Genuss der farbigen Glasur seiner Objekte, aber so ist das halt im März in der Steiermark. So sieht das gute Stück aus:

Erbaut vor 60 Jahren als streng geometrisches Gebäude, schon 40 Jahre später auf organischen Stil umdekoriert. Schick, das Ding. Sehr schön sind die Tore auf dem Rundweg um die Kirche, jede größere Religion hat ihr eigenes. Und ein freies gibt es auch noch…

Schön bunt ist das Taufbecken angeleuchtet, von innen und aussen.

Der zweite Teil des Tages war American sightseeing der Bergstraßen. Ein paar Dinge habe ich gelernt:

– Es ist Nebensaison, die meisten Lifte sind schon abgebaut

– Die letzten Kilometer sind mit einem komischen grauen Matsch geteert

– Telefon ist nicht, aber W-Lan und Internet geht an der Hütte

– Kaffee 3.20, drinnen nur Tasse…😱

– Die Fahrzeuge werden exotischer… 😁

Also, servus!

Derniels

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Appalachian trail, Schön mal gehört?

I did it! I hiked the Appalachian Trail! Mit Stolz habe ich am ersten Tag ca. 378 ft hinter mich gebracht! Jetzt fehlen nur noch ca. 11482939 ft… 😉 Mehr dazu auf wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Appalachian_Trail

Massachusetts, da wo der Indian Summer wohnt, und die Pilgrims seit 16xx erfolgreich die native americans verdrängt haben. Austellungen über das Leben der früheren Einwohner sind rar, und dünn besucht. Schade eigentlich.

Seit kurzem kann ich meine Website auch über eine App administrieren, vielleicht hilft das ja?

Ciao

Derniels

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Fish’n Chips

Im einzigen gelisteten rein vegetarischen Restaurant in Brum gibt es Fish’n Chips!

Interessanter Geschmack… Suppe und Eis waren auch gut 😉

Cheers mates

Derniels

 

 

 

 

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Brum bei Nacht

Mehr als drei Jahre habe ich nix mehr geschrieben, dabei war ich doch öfters mal unterwegs!

Naja gut, meist sind Dienstreisen ja auch eher langweilig…

Diesmal: England, eine Rundreise. Start ist in Kidderminster (weniger interessant), das ist sehr nahe an Birmingham, von den Einheimischen auch Brum genannt. Nach aufreibender Arbeit habe ich es geschafft, doch einen Abend in Englands zweiter Stadt zu verbringen.

Begonnen mit einem Kaufhaus, Preisfrage: Wie wird das Gebäude von den Brumern genannt? 😉

BrumCyclops

Danach ein kleines Käsebrot (Cheddar Ploughmans Lunch), ein Bier und zur Unterhaltung Musik. Ein netter Abend!

ploughmans launch

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BrumMusik

Irgendwie ist Birmingham völlig anders, wie ich es in Erinnerung habe. Da war es allerdings Tag und es ist schon mehr als 10 Jahre her. Ein Einkaufszentrum neben dem anderen, neue und künstliche Ausgehviertel, alte Gebäude neben futuristischen Bahnhöfen, Kanalkreuzungen mit Kanalbooten, alles ziemlich voll trotz schlechten Wetters (8 Grad, Regen, das T-Shirt sitzt perfekt!), sehr multikulti und eine große Kluft zwischen Arm und Reich am selben Ort. Anders als anderswo…

Morgen geht es ins Museum. Da ist der Eintritt frei. Aber nur wenn es regnet, eigentlich brauche ich mal etwas Tageslicht.

Cheers mates

DerNiels

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Erster Campingurlaub für die Familie!

Hallo zusammen,

wir sind unterwegs mit dem Wohnwagen Richtung Kroatien. Eine Herausforderung für Kleinkind, Mama und Papa… Fahrzeiten, Schlafzeiten, Austattung, Sightseeing (für die erwachsenen Mitfahrer), Geschwindigkeit und neue Abläufe in unserem kleinen mobilen Heim sind neu für uns drei. Und das schöne: Zoe ist völlig entspannt, freut sich über jeden neuen Spielplatz und nimmt alles sehr gelassen hin.

Das heißt: Wir sind im Urlaub!Urlaub01

Bisher hat alles recht gut geklappt, unsere Ziele haben wir gut anfahren können, und sogar noch eins mehr: Den (ehemaligen) Stammsitz meines aktuellen Lieblingsbieres, Neumarkter Lammsbräu! Ich bin sooo stolz!

lammsbr

 

Die vordere Sitzgruppe unseres Nomad Caravan ist vollständig mit Reisebett belegt, ein Abenteuer, wenn man was aus den Staufächern holen möchte. Zoes erstes Frühstück nach einer sehr entspannten Nacht auf einem Autohof in der Nähe von Deggendorf:

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Danach wurde der Tourismus in Passau bewundert, die Busparkplätze an der Donau werden wieder regelmäßig auf Parksünder mit Wohnwagen kontrolliert, die Parkplätze für WoMo’s sind wieder sauber und trocken (Danke für den Reststrom!), in der Altstadt wird gewerkelt und getan, es ist bewundernswert, wieviel in der Zwischenzeit geschafft wurde!

So hoch stand das Wasser dieses mal, der provisorische Strich am oberen Ende der Reihe, das entspricht ungefähr der Hälfte des ersten Stockwerks für die Häuser in der ersten Reihe:

PassHW

Wer es nicht sieht, es ist dort wo der Putz die Farbe wechselt von feucht zu trocken, eine ganze Ecke oberhalb der höchsten gut sichtbaren Markierung!

 

Dann haben wir ein für mich besonderes Highlight angesteuert: Martin und Eva, die ich während meiner Australienreise kennengelernt habe. Wir sind damals ein paar Tage zusammen gereist, bzw. haben uns über eine gewisse Wegstrecke immer wieder (verabredet) getroffen. Und nun hat eine Stippvisite geklappt! Es gab viel zu erzählen, in Erinnerungen zu schwelgen und natürlich Martins Kochkünste zu genießen. Vielen Dank für den schönen Aufenthalt bei euch!

Z-Eva Z-Martin

35.499.996, -997 und -998, das waren unsere Besuchsnummern in den Höhlen von Postojna, welch eine Aufregung! Fernsehen war da, die Presse auch, wir haben Interviews gegeben, Reden von wichtigen Menschen wurden in der größten Höhle der Adelsberger Grotten gehalten, und es gab Torte sowie zwei kostenlose Fotos für uns. Wir haben uns mit der Familie gefreut, die einen Preis dafür bekommen hat, die 35 Millionsten Besucher zu sein. Ach ja, die Höhlen waren auch schön, dieses mal besser beleuchtet, als ich es von den letzten beiden Male in Erinnerung hatte.

 

Es gibt in Kroatien 2 Erdgastankstellen. Leider ist keine davon in sinnvoller Nähe für einen Tankausflug… Das ist wohl ein Nachteil des alternativen Antriebs. Aber zum Glück ist ein sehr kleiner Benzintank eingebaut, aber es ist erstaunlich, wie wenig Tankstellen es hier gibt. Ein Reichweite von ca. 100km zwingt auf jedem Ausflug zum Tankstop. Hab ich schon erwähnt, das es in Kroatien verboten ist, einen gefüllten Reservekanister im Auto zu haben? Eine blöde Regel… Ich sollte sie brechen!

 

Menschen sind manchmal komisch. Da kommt ein neuer Camper an, semmelt mir gegen den Wohnwagen, hält es aber nicht für nötig, sich zu entschuldigen. Deutscher aus der Nähe Neuwied, offensichtlich Lehrer von Beruf und kurz vor der Pension, und kommt (gefühlt) schon immer auf diesen Platz. Warum er seine guten Manieren zuhause gelassen hat ist mir allerdings ein Rätsel. Leut‘ gibt’s… Meinem Wohnwagen ist übrigens nichts passiert, zumindest konnte ich trotz intensiver Suche nichts erkennen. Es war zum Glück die stabile Kante, die er völlig unsinnigerweise touchiert hat.

 

Zoe war im Meer! Und sie hat gejuchzt, sich gefreut, gestrampelt, konnte gar nicht genug bekommen vom 23°C warmen Salzwasser. Es ist eine Herausforderung, ein glitschiges und zappelndes Kind festzuhalten, mit dem Gesicht untertauchen mag unsere Kleine nämlich nicht… Ein tolles Gefühl, morgen gibt es noch mal einen Strand- und Badetag, bevor es leider wieder weiter geht. Vielleicht schaffen wir ja noch ein paar Wasserfotos.

 

Als Sighstseeing hatten wir nur 3 Spots auf dem Plan, Motovun, Porec und Rovinj. Alle drei kenne ich von früheren Besuchen, Motovun/Porec nur sozialistisch, Rovinj kennen wir beide auch von 2005. (Eine Pizza del Mare in der Altstadt von Rovinj belegt mit Fischersatz, juchu!).

Porec ist architektonisch sehr interessant, teilweise sehr alte Gebäude bis zum 13Jh zurück, gotische Wohnhäuser wie in Verona, venezianischer Baustil, eine Kathedrale mit Ursprüngen aus dem 4Jh und einem Mosaik aus dem 13Jh.

Por

Das Foto ist nicht beleuchtet, das ist nur Reflektion der mit einer Goldschicht belegten Steine, die wiederum teilweise bemalt sind. Irre. Zu sozialistischen Zeiten war die Hauptflaniermeile ausschließlich mit Schmuck-, Souvenir- und Eisgeschäften belegt, die damals alle das gleiche angeboten haben. Daran hat sich kaum was geändert, aber der Schmuck und die Souvenirs sind etwas an den Markt angepasst. Typische kroatische Souvenirs haben wir in Porec nicht mehr gesehen, dafür viel typischer Schrottkram. Schade eigentlich. Und die Eisverkäufer vor über 30 Jahren waren Meister im Eiskugel jonglieren, das habe ich leider nicht mehr gesehen…

Rovinj ist weniger verspielt, liegt auf einem Hügel, bietet zwar weniger verschiedene Baustile nebeneinander, ist dafür romantisch verwinkelt, teilweise steil, hat Treppenstufen (Kinderwagen, super!), hat viele kleine Gäßchen die auch nicht alle von Touris bevölkert werden, leider hat die Zeit nicht gereicht, die ganze Stadt zu erkunden. Oben auf der Spitze ist eine Kirche:

Rovin

Motovun ist winzig! Und nicht soo romantisch, wenn ganz viele Touristen da sind. Aber die Stadtmauer ist schön, ich habe einen Fotospot von ganz früher wieder erkannt, und Mario Andretti wurde hier geboren. Wieder was gelernt. Schön war’s!

Moto

Der Campingplatz ist toll, bestens ausgestattet mit allem Schnickschnack. Das läßt er sich verständlicherweise auch bezahlen, leider können wir mit der Kleinen das Angebot garnicht wirklich nutzen. Also werden wir Donnerstag weiter fahren, Piran, Venedig, Südtirol und der Bodensee werden wahrscheinlich die nächsten Etappen sein. Wir sind gespannt!

 

Schöne Grüße aus Kroatien!

 

Niels, Doko und Zack!

 

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